Jan Stárek
Biographie
Selbstporträt
Kontakt
3 KommentareKunst ist für mich: eine physiologische Notwendigkeit, ein fester Halt im Leeren, eine Entstofflichung, eine Konzentration - wer bin ich ? - ein Vertrauen, bevor die Reflexion ihre Zweifel sät.
Bodhisattva II Jan Stárek Zu verschwinden, dorthin zu gelangen, wo Klänge, Melodien,
Farben und Linien ihre unvorhersagbaren, unberechenbare Kräfte
ausdrücken, ist für mich eine zentrale «Aufgabe» des Schaffens.
Es gibt keinen Weg – also geh.
Mein künstlerisches Schaffen, sei es musikalisch oder bildnerisch,
besteht nicht aus einer «Tätigkeit», welche ein Etwas zum Gegenstand
hat wie: Ich stelle mir etwas vor, ich denke etwas, will etwas
etc..
Ich verschwinde, löse mich auf in einer
Beziehung zum ?????
Diese Beziehung ist. Sie hat kein Etwas. Sie hat vielmehr nichts. Im
Grunde genommen existiere ich nicht mehr.
Geburt, Leben und Tod: Frage, Antwort – Scheitern.
Was bleibt? Die Conditio und der endlose Versuch*:
Lebendigkeit zu schaffen.
* «besser zu scheitern» (Samuel Beckett)
* «besser zu verschwinden» (Jan Stárek)
Jan Stárek •
Tußmannstraße 91 •
40477 Düsseldorf •
Deutschland
Kommentar verfassen •
E-Mail schreiben